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JERRY "THE KING" LAWLER

 

 

Name: Jerry "The King" Lawler

Bürgerlicher Name: Jerry O'Neil Lawler

Wohnort: Memphis, Tennessee

Größe: 1,83 m

Gewicht: 106 Kg

Geburtstag: 29.11.1949

Bei WWE seit: 1993

Finishing Move: Piledriver

Gimmicknamen: "The King"

WWE Erfolge:

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Weitere Erfolge:

NWA/AWA Southern Heavyweight Champion

NWA/AWA Southern Tag Team Champion

NWA Mid America Heavyweight Champion

NWA Mid America US Champion

NWA Mid America Tag Team Champion

USWA Heavyweight Champion

USWA Texas Heavyweight Champion

USWA Tag Team Champion

Größte Fehden:
gegen Bret Hart

gegen Roddy Piper

gegen Ultimate Warrior

gegen Al Snow

gegen Muhammad Hassan

Größte Klassiker:

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Lieblingsspruch:

"Look, JR, Puppies!"
"Oh, I love Puppies!"

„Puppies“


Status: Kommentator

Roster: RAW

Sonstiges:

- Wrestlinglegende
- Biografie "It's good to be the King sometimes"
- toller Zeichner
- großer Coca Cola Fan
- treibt JR manchmal zur Weißglut
- Cousin vom Honky Tonk Man
- Vater von Grand Master Sexay (Brian Christopher)

 

Jerry Lawler ist seit über 30 Jahren eine größe im Sports-Entertainment und er bezwang im laufe dessen Superstars wie Terry Funk, Ric Flair, Hulk Hogan und Bret Hart.

Seit 1993 ist er ein fester Bestandteil von WWE und ist nicht mehr weg zu denken. Lawler übernahm nach seiner aktiven Zeit bei World Wrestling Entertainment die Kommentatoren-Rolle von Bobby Heenan, als dieser zur WCW ging.

The King geriet jedoch am meisten in die Schlagzeilen als er sich mit dem Komiker Andy Kaufman anlegte. Diese Auseinandersetzung erreichte in der David Letterman Show ihren Höhepunkt als beide zu Gast waren. In einem Match der beiden musste Kaufman auf einer Trage weg geschafft werden. Das ganze entpuppte sich als abgesprochene Sache und legte die Medien rein. Lawler spielte auch im Jahr 2000 in der Verfilmung des inzwischen verstorbenen Andy Kaufman's mit. Dort spielte Jerry sich selbst und Jim Carrey die Rolle des Komikers. Der Film hieß "Man in the moon" (Deutscher Titel: "Der Mondmann") genannt.

Er war neben seiner Kommentatoren-Rolle auch immer wieder im Ring zu bewundern. 1993 begann eine Fehde mit Bret Hart, 1994 folgte eine gegen Roddy Piper und 1996 legte er sich sogar noch mit dem Ultimate Warrior an.


1997 brachte er seinen Sohn Brian Christopher in die WWE, der später auch als Grand Master Sexay und Teil des Teams Too Cool bekannt wurde.

Nach dem seine Lebensgefährtin Stacy Carter - Fans eher als The Kat bekannt - von WWE entlassen wurde, verlies Jerry Lawler ebenfalls die Company. Allerdings kehrte Lawler kurze Zeit später wieder zurück und kommentiert seither wieder RAW und die PPV's.

2002 erschien seine erste Biografie "It's Good To Be The King ... Sometimes" und wurde ein Erfolg.

2003 fehdeten er und Jim Ross mit den Heat-Kommentatoren Al Snow & Jonathan Coachman, hierbei ging es um die RAW-Kommentatoren-Posten. Diese verloren beide kurzzeitig, kehrten dann nach einem erneuten Sieg wieder zurück.

Jerry trat ab und an auch noch bei RAW in Matches an, in einer erneuten aufgebauten Fehde wurde er anfang 2005 verstrickt. Dies gegen Muhammad Hassan, gegen den er bei New Year’s Revolution unterlag.

Aktiv sollte Jerry auch bei New Year's Revolution 2006 wieder eine Rolle spielen. Dort traf er auf Gregory Helms.

Jerry "The King" Lawler ist jemand den man entweder liebt oder hasst. Seine kommentierung der Matches konzentriert sich nicht immer darauf, denn Lawler denkt bekanntlich nicht unbedingt mit dem Kopf sondern oft mit dem Sch....! Lawler trägt seinen Teil wöchentlich bei, was RAW erfolgreich macht. Es stimmt halt einfach: "It's good to be THE KING ... sometimes".